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Ausstellung

Die Ausstellung ist als Wanderausstellung auf 16 Stelltafeln zum Einsatz vor allem an Schulen und Jugendeinrichtungen konzipiert und wurde in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung entworfen.

Das Ausstellungskonzept wurde von Herrn Dietzfelbinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Herrn Skriebeleit, dem Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Herrn Schmidt vom "Verein Geschichte für Alle" überprüft und überarbeitet.

Die Ausstellungseröffnung war am 05. Juli 2001 um 19.00 Uhr im Foyer der Sparkasse Hersbruck.

Dort war sie dann bis 03. August zu sehen. Parallel dazu wurden Führungen zu den Gedenksteinen, zu den Stolleneingängen und zum ehemaligen KZ-Gelände angeboten.

Zur Eröffnung sprachen Karl Freller (Staatssekretär im Kultusministerium), Dr. Helmut Ritzer (Vizepräsident des Bayrischen Landtages); Helmut Reich (Landrat des Landkreises Nürnberger Land), Wolfgang Plattmeier (Bürgermeister der Stadt Hersbruck) und Werner Dumberger (Vorstandsmitglied der Sparkasse Nürnberg) Die Moderation des Abends übernahm Werner Karg von der Landeszentrale für politische Bildung.

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Begleitveranstaltungen zur Ausstellung

 

Am 12. Juli 2001 fand eine Begleitveranstaltung mit den ehemaligen Häftlingen Janusz Krasinski und Kasimiercz Fraczak aus Polen statt. Im überfüllten Sparkassensaal ließen sie interessierte Bürgerinnen und Bürger an ihren Erinnerungen teilhaben.

weitergehende Informationen:

- Pressestimmen

- Fotos zur Begleitveranstaltung

- Ansprache von Janusz Krasinski

Vom 05.-29. September 2001 war die Ausstellung in der Stadtbibliothek Nürnberg am Gewerbemuseumsplatz ausgestellt. Seither wurde die Ausstellung in Schulen, Bibliotheken und Gemeindezentren in Nordbayern gezeigt.

Zur Betreuung der Wanderausstellung besonders in den Schulen und zur Organisation von Begleitveranstaltungen wurde für den Zeitraum September 2001 bis August 2002 eine ABM-Stelle beantragt. Der Ausstellungsbesuch kann mit einer Führung zu den Gedenksteinen, zum Stollen und zum ehemaligen KZ-Gelände verbunden werden. Mit der Stadt Hersbruck, der Gemeinde Happurg und dem Landkreis Nürnberger Land stehen wir diesbezüglich in Kontakt.

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Das Faltblatt zur Ausstellung können Sie hier als PDF-Datei (238 kb) herunterladen.

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Allen, die dazu beigetragen haben, unser Projekt "auf den Weg" zu bringen - sei es durch Geldspenden oder informelle Hilfe - möchten wir herzlichst für ihre Unterstützung danken:

 

- Kommission der Europäischen Gemeinschaften

- Bundesanstalt für Arbeit

- Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg für den Landkreis Nürnberger Land

- Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

- KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

- Institut für Zeitgeschichte München

- Museumspädagogisches Zentrum (MPZ) München

- Bürgerbewegung für Menschenrechte in Mittelfranken

- Petra-Kelly-Stiftung

- BMW München

- Verlag Nürnberger Presse GmbH & Co

- Pfeiffer Verlag und Medienservice GmbH & Co KG

- Siemens AG

- Stadt Hersbruck

- Bezirk Mittelfranken

- Landkreis Nürnberger Land

- GEW KV Nürnberger Land