Kunstwettbewerb Hersbruck 2021/22

Irmingard Beirle

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Veranstaltungskalender

Irmingard Beirle

Irmingard Beirle

Biografie                   

bis 1967
Pharmaziestudium mit Approbation (München)

1982 ‑1991
Künstlerische Ausbildung an der Akademie in Salzburg bei Gotthard Graubner und Hermann Nitsch
Akteurin mit Einzelaktionen beim 6‑Tage-Spiel des Orgien Mysterien Theaters von Hermann Nitsch in Schloss Prinzendorf (1998) und bei der 122. Aktion am Burgtheater Wien (2005), Teilnahme an der von Marina Abramovic´ durch­ge­führten Aktion: 512 Hours – Serpentine Galleries London (2014)                            

Einzelausstellungen und Beteiligungen an Ausstellungen seit 2015:

Ausstellung der INTAKT, Exner Kunsthalle Wien (2006/2017);
HearteartH- Foto-Video-Festival Global 3000 Berlin – Mailand (2015/2016);
Menschen. Bei uns. Neben uns. Mit uns. Wettbewerb Höpfner Stiftung Karlsruhe (2017);
Jubiläumsausstellung Kunstverein Zirndorf (2017);
BBK Ausstellungen, Nürnberg (2012/13/ 2017/ 2020/2021);
Selbstporträt, Sezession 89 Dresden (2018);
Nürnberger Kunstpreis (2018/2021),
Im Sein verwundet , Lechner Museum, Ingolstadt (Aktion 2019)
Schönheit ist ein Verbrechen, Kunsthaus Reitbahn Ansbach (2019), Städtische Galerie Harderbastei Ingolstadt (2020); Museum Schloss Ratibor Roth (Aktion) (2021) und Galerie LeonArt Nürnberg (2022),
ErinnerungsRäume, Wettbewerb Hersbruck (2022)
Im Sein verwundet, Museumsareal Mistelbach/Wien (Nitsch Museum) (2022;) EA u.a.

Letzte Enthüllungsaktionen (Unveilingactions): im Ausland
Armenien (2016); Festung Rothenberg (2017); Island (2017); Tschechien (2018); Schweiz (2018); Italien (2019); Südafrika (2019) 

Die Videos meiner Performances sind auf YouTube unter Irmingard Beirle zu sehen. 

Mitgliedschaften:  Kunstverein Erlangen e.V., BBK Nürnberg, Künstlergruppe Andernorts, Nürnberg, INTAKT Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen Wien

Projektbeschreibung

Enthüllungsaktion am Sonntag, den 15. Mai 2022 um 11.30 Uhr am KZ Mahnmal Schupf

(zwischen Kainsbach und Schupf an der LAU25 gelegen)

Für das Kunstprojekt ErinnerungsRÄUME werde ich am KZ Mahnmal Schupf den Körper oder nur den Kopf von Besuchern mit dunkel­roten Binden einwi­ckeln; befreien soll sich jede Person selbst. Verbinden ist ein Zeichen für Wunden heilen, auch seeli­schen. Ich wähle die Farbe dunkelrot. Rot steht nicht nur für Blut, sondern auch  für Leben. Rot erhöht unsere seelische Kraft und regt alle Vorgänge im Körper an. Es steigert die Sinnlichkeit, das bewusste Erleben und Fühlen.

Dies soll geschehen in Erinnerung an die 1944/45 im KZ-Außenlager Hersbruck inhaf­tierten rund neun­tausend Zwangsarbeiter aus drei­und­zwanzig verschie­denen Nationen.

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